Viele kleine und mittlere Unternehmen arbeiten mit mehreren Dienstleistern: eine Agentur für Social Media, jemand für Google Ads, ein Webdesigner für die Seite. Jeder macht seinen Teil gut, und trotzdem passt es am Ende oft nicht zusammen.

Wo es in der Praxis hakt

  • Die Anzeige führt auf die falsche Seite. Die Kampagne verspricht ein Angebot, die Webseite zeigt es nicht.
  • Niemand sieht das ganze Bild. Jeder misst seine eigenen Zahlen, aber keiner weiß, was am Ende zur Anfrage geführt hat.
  • Die Abstimmung landet bei dir. Du bist die Schnittstelle zwischen allen, und das kostet Zeit, die du eigentlich für dein Geschäft brauchst.

Was ein fester Ansprechpartner ändert

Wenn eine Person Social Media, Anzeigen und Webseite betreut, laufen die Fäden an einer Stelle zusammen. Eine Kampagne wird gleich mit der passenden Landingpage geplant, und das Tracking erfasst den ganzen Weg vom ersten Kontakt bis zur Anfrage.

Flexibel bleiben, wenn sich Prioritäten ändern

Im Frühjahr hat vielleicht die neue Webseite Vorrang, im Herbst die Kampagne. Bei getrennten Verträgen bedeutet das neue Angebote und neue Abstimmungen. Mit einem gemeinsamen Stundenbudget verschiebst du einfach den Schwerpunkt. Genau dafür habe ich das Stundenmodell von Tops Agency entwickelt.

Wann mehrere Dienstleister trotzdem sinnvoll sind

Ein großes Unternehmen mit eigener Marketingabteilung braucht oft Spezialisten für einzelne Kanäle. Für kleine und mittlere Unternehmen, Startups und lokale Betriebe ist ein Ansprechpartner für alle drei Bereiche dagegen meist schneller, günstiger in der Abstimmung und näher am Geschäft.

Wenn du wissen willst, wie das für dein Unternehmen aussehen kann, frag ein kostenloses Erstgespräch an.